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Suguru

Dokumentarfilm, DV, Farbe, 15 Minuten



"Heute Morgen Katastrophenalarm. Irgendwie habe ich es mir schon gedacht, als ich die Tür so laut habe zuschlagen hören. Es gibt in Sugurus Wohnung zwei benutzte Zimmer, eins zum Wohnen und eins zum Schlafen. Beide gehen von einem breiten Gang ab, der in die Küche führt. Die Zimmer kann man einzeln abschließen, und Suguru hat am Morgen das Wohnzimmer abgesperrt, bevor er gegangen ist ..."


    


Regie, Kamera und Schnitt: Susanne Mi-Son Quester

unterstützt von der Korean National University of Arts

ROK, D 2005


Festivals: Exis Experimental Film and Video Festivl Seoul, DokumentArt Neubrandenburg