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fort sein

Dokumentarfilm, DV, Farbe, 30 Minuten       von Marie Schwarz und Susanne Quester


   


Eine Gruppe Kinder fährt für zwei Wochen ins Ferienlager. Für viele ist es das erste Mal alleine weg von zu Hause, aber darum geht es ja.

Der Film erzählt, wie es sich anfühlt,
an diesem Ort zu sein. Von der älteren Stockbettnachbarin, die einen ins Lästern einweist, von der Taschenlampe, die nicht funktioniert, von Briefen, die nicht eintreffen und von Spitznamen, die man nicht loswird.
Und davon, wie die Zeit rumgeht.

Marie Schwarz und Susanne Quester

Regie, Kamera, Ton und Schnitt: Marie Schwarz und Susanne Quester

Tonmischung: Gerhard Auer, Berthold Kröker

Eine Produktion der HFF München 2004.